Prozesskarte
Der untersuchte Prozess als Ablauf mit Medienbrüchen, Entscheidungen, Wartezeiten und Datenquellen.
Gemeinsam mit eurem Team entwickeln und testen wir KI-Workflows für die Prozesse, die täglich Zeit kosten. Keine KI-Spielerei, keine Folien und keine Buzzwords, sondern konkrete Abläufe, die fachlich geprüft werden: schneller Informationen finden, Angebote vorbereiten, Dokumentationen vereinfachen oder Büroarbeit reduzieren. Am Ende stehen ein getesteter Workflow-Entwurf, klare Sicherheitsregeln, ein Beratungsbericht und ein realistischer Umsetzungsvorschlag. Grzegorz codiert selbst: Wenn aus dem Sprint ein internes Tool, eine Automation oder ein sicherer Agenten-Workflow werden soll, kann kiba die Umsetzung danach separat anbieten.
Ein Tagesbaustein ist ein Tag direkt im Betrieb für einen konkreten Prozess oder Arbeitsbereich. Der Standard-Sprint sind drei Beratungstage: mehrere Bereiche knapp analysieren oder einen Bereich intensiv konzeptionell ausarbeiten. Der Sprint ist der Einstieg in die Umsetzung, nicht das Endprodukt. Umsetzung, Schulung und produktiver Softwarebau werden sauber getrennt und können danach als eigenes Umsetzungspaket angeboten werden.
Regulärer Netto-Preis ohne Förderannahme. Für eine BAFA-Prüfung bitte Berlin oder Brandenburg auswählen. Keine Förderzusage: Antrag, Prüfung und Bewilligung liegen beim Unternehmen und der zuständigen Stelle. Start erst nach dem unverbindlichen Informationsschreiben.
Der Sprint endet nicht mit einem Foliensatz. Am Ende stehen geprüfte Workflow-Entwürfe, klare Sicherheitsregeln, ein Beratungsbericht und ein realistischer Umsetzungsvorschlag. Danach kann bewusst entschieden werden: stoppen, Folge-Sprint oder separates Umsetzungspaket.
Der untersuchte Prozess als Ablauf mit Medienbrüchen, Entscheidungen, Wartezeiten und Datenquellen.
Wiederverwendbare Arbeitsanweisungen, Mailbausteine, Prüfregeln und Dokumentvorlagen.
Ein mit Beispielen geprüfter Ablauf. Produktive Automationen, n8n-Setups oder Softwarebau sind optionale Umsetzung nach der Beratung.
Welche Tools genutzt werden, welche Daten wohin dürfen und welche Zugriffe minimal nötig sind.
Human-in-the-loop, Freigaben, Fehlerfälle, Wartung und klare Grenzen für den Alltag.
Was als Nächstes gebaut werden sollte: Automation, internes Tool, Agenten-Workflow, Deployment oder Betrieb als separates Umsetzungspaket.
KMU kaufen keine KI-Abläufe. Sie kaufen weniger Nacharbeit, weniger Sucherei, schnellere Angebote und bessere Entscheidungen in ihrem echten Arbeitsalltag.
Morgens 47 ungelesene Lieferantenmails.
Eine priorisierte Dispo-Liste mit Engpässen, offenen Rückfragen und vorgeschlagenen Antworten.
Rechnungen, Belege und Mahnungen liegen in drei Postfächern.
Eine Prüfliste mit Fristen, fehlenden Angaben, Dubletten und nächsten Buchhaltungsschritten.
Angebote bleiben nach dem Versand im Bauchgefühl hängen.
Follow-up-Entwürfe, CRM-Notizen und Wiedervorlagen entstehen aus Projektdaten und Tonalität.
Aus losen Notizen, Mails und Monatszahlen wird ein Entscheidungsbriefing mit Risiken, To-dos und nächsten Schritten.
Aus 20 PDFs und Lieferantenmails wird eine Prüfliste mit fehlenden Angaben, Fristen und Buchungsvorschlägen.
Aus offenen Tickets, Statusmeldungen und Lieferantenmails wird morgens eine priorisierte Dispo-Liste.
Aus Angebotsnotizen und alten Projekten entstehen Follow-ups, Antwortbausteine und ein sauberer CRM-Nächster-Schritt.
Wir laufen den echten Arbeitsalltag durch: Mails, PDFs, Übergaben, Ausnahmen, Freigaben und Engpässe.
OpenClaw und Hermes Agent sind gute Beispiele dafür, warum KI-Deployment nicht nur Tool-Auswahl ist. Sobald Agenten Dateien lesen, Nachrichten verarbeiten, Browser, Terminal, Kalender oder APIs nutzen, wird Sicherheit zum Kern des Produkts.
Sensible Daten, Cloud-Tools und Modellanbieter werden vorab eingeordnet; kritische Daten bleiben geschützt.
Agenten und Tools bekommen nur die Zugriffe, die für den jeweiligen Workflow nötig sind.
Externe Mails, Zahlungen, kritische Dokumente und operative Entscheidungen bleiben in der Freigabe.
Wo Cloud nötig ist, bevorzugen wir europäische Serverstandorte und dokumentieren die Datenwege.
Lokale Daten, Kundendaten, Cloud-Tools und Modellanbieter werden sichtbar getrennt.
OpenClaw, Hermes Agent und ähnliche Werkzeuge werden erst mit Tool-Grenzen, Logs, Sandbox und Freigaben produktiv.
Messaging, Tools, Browser, Skills und Automationen werden praktisch. Für KMU heißt das: Der Nutzen steigt, aber nur mit klaren Rechten, Datenzonen und DM-/Kanal-Grenzen.
Wenn Agenten lernen, Skills erzeugen, Terminal-Backends nutzen und über mehrere Kanäle arbeiten, braucht der Betrieb Logging, Approval Gates und klare Tool-Grenzen.
Prompt-Injection, untrusted input, überbreite Berechtigungen und blinde Außenwirkung werden im Sprint früh begrenzt: minimale Rechte, Human-in-the-loop und dokumentierte Betriebsregeln.
Für viele Berliner und Brandenburger KMU ist eine fundierte KI-Beratung damit ab 700 EUR Eigenanteil machbar — inklusive Prozessanalyse, Sicherheitskonzept und einem 90-Tage-Plan, mit dem Sie nach drei Tagen wissen, wo KI in Ihrem Betrieb realistisch Zeit und Geld spart.
Der KI-Praxis-Sprint ist eine Unternehmensberatung im Sinne der BAFA-Rahmenrichtlinie: Wir analysieren einen Ihrer realen Prozesse, prüfen Datenflüsse und Risiken, empfehlen passende KI-Werkzeuge und übergeben einen unterschriftsfähigen Beratungsbericht mit 90-Tage-Plan. Genau diese KI-Beratung für KMU ist über die BAFA-Beratungsförderung bezuschussbar.
Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit kostenlos und unverbindlich vor.
Vertrauliche Kundendaten bleiben vertraulich. Statt echte Kundenvorgänge öffentlich zu zeigen, arbeiten wir mit Beispielmustern: synthetisch und anonymisiert, aber nah an typischen Dispo-, Verwaltungs- und Umsetzungsfragen aus KI-, Automations- und Beratungsprojekten.
Synthetisch und anonymisiert: aus Statusmails, Telefonnotizen und Lieferanteninfos wird eine priorisierte Tagesliste mit Risiken und Rückfragen.
Synthetisch und anonymisiert: Belege, Mahnungen und Rückfragen werden vorsortiert, aber erst nach menschlicher Freigabe weiterverarbeitet.
Synthetisch und anonymisiert: ein getesteter Workflow wird in einen 90-Tage-Plan und ein separates Umsetzungspaket übersetzt.
Nenne kurz Branche, Teamgröße und ob es eher um Angebote, Dokumentation, Projektübergaben, Informationssuche oder Büroarbeit geht. Wir melden uns mit einer Sprint-Skizze und prüfen, ob Förderung grundsätzlich möglich ist.